Gesunder Schlaf, Richtiges Liegen

Pflegebetten & Lagerungshilfen

Wer viel Zeit im Bett verbringen muss, braucht besonderen Komfort und medizinische Stabilität. Ein elektrisch verstellbares Pflegebett ist nicht nur für den Pflegebedürftigen von Vorteil, sondern eine essenzielle Arbeitserleichterung für pflegende Angehörige.

Wann wird ein Pflegebett genehmigt?

Sobald mindestens Pflegegrad 1 vorliegt, kann ein Pflegebett bei der Pflegekasse beantragt werden. Es gelten drei wesentliche Kriterien, von denen mindestens eines erfüllt sein muss:

  • Es erleichtert die Pflege (für Angehörige oder den ambulanten Pflegedienst).
  • Es lindert die Beschwerden des Betroffenen.
  • Es verhilft dem Patienten zu einer selbstständigeren Lebensführung.

Gut zu wissen: Pflegekassen stellen Pflegebetten fast immer leihweise zur Verfügung, wodurch keine oder nur eine sehr geringe gesetzliche Eigenbeteiligung anfällt.

Wichtige Lagerungshilfen

Langes Liegen birgt die große Gefahr des Wundliegens (Dekubitus). Daher werden bei Bettlägerigkeit oft zusätzliche Lagerungshilfen verordnet:

  • Anti-Dekubitus-Matratzen: Spezielle Wechseldruckmatratzen, die das Gewicht optimal verteilen.
  • Lagerungskissen & Rollen: Um bestimmte Körperpartien hohl zu lagern und Gelenke zu entspannen.
  • Bettgalgen (Aufrichthilfen): Helfen dem Betroffenen, das eigene Gewicht beim Aufsetzen zu verlagern.

Essenzielle Bettschutzeinlagen kostenlos erhalten

Wer im Pflegebett liegt, benötigt meist saugende oder abwaschbare Bettschutzeinlagen, um die Pflegehygiene aufrechtzuerhalten. Diese erhalten Sie monatlich zuzahlungsfrei über unsere kostenlose Pflegebox! Unser Partner sanus plus erledigt den gesamten Antrag für Sie.