Windeln & Vorlagen
Inkontinenzmaterial
Harn- oder Stuhlinkontinenz ist im Alter und in der Pflege ein häufiges Thema. Inkontinenzmaterialien wie Windeln, Slips (Pants) oder große Einlagen gehören zu den täglichen Verbrauchsartikeln – werden jedoch über Rezept und die Krankenkasse abgerechnet, nicht über die klassische 42-Euro-Pflegebox. Wir klären das Wichtigste.
Rezept statt 42 € Pauschale
Wichtig: Inkontinenzprodukte fehlen in der 42-Euro-Pflegebox ganz bewusst! Sie gelten medizinisch als „Hilfsmittel zur Sicherung des ärztlichen Behandlungsziels“. Das bedeutet:
- Arzt-Rezept: Sie benötigen zwingend ein Rezept Ihres behandelnden Arztes, auf dem die Diagnose (z.B. mittlere bis schwere Inkontinenz) vermerkt ist.
- Zuzahlung: Die Krankenkasse (nicht die Pflegekasse!) übernimmt die Basisversorgung. Meist müssen Sie eine gesetzliche Zuzahlung von 10 % (max. 10 € pro Monat) leisten.
- Apotheke oder Sanitätshaus: Mit dem Dauerrezept erhalten Sie die Ware von Vertragspartnern Ihrer Krankenkasse geliefert.
Bettschutzeinlagen nicht vergessen!
Während klassische Windeln über die Krankenkasse laufen, werden saugende Krankenunterlagen (Bettschutzeinlagen) oft zwingend zusätzlich benötigt. Und hier greift wieder die Pflegekasse!
Sie können sich monatlich waschbare oder Einmal-Bettschutzeinlagen über Ihre 42 € Pflegebox direkt nach Hause liefern lassen. Das schont die Matratze und erleichtert die tägliche Hygiene nachdrücklich.
Ihre kostenlose Pflegebox (42 € Zuschuss)
Sichern Sie sich ergänzend zu Ihrem Inkontinenzmaterial monatlich kostenlose Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe und Desinfektion! Unser Partner sanus plus erledigt den Formularkrieg mit der Pflegekasse komplett für Sie.
